2010

  • 28. - 30. 5. : "Architektur und Ideologie", Akademie des Deutschen Werkbund auf Schloß Gnadenthal, Kleve : mit Prof. Dr. W. Meisenheimer, Düren; Prof. G. Rutrecht, FH Kaiserslautern; Prof. K. J. Ehm, Universität Seoul/Korea;Dr. W. Pohl, Kunsthisoriker, Publizist, Bonn;Prof. R. Günter, Kunsthistoriker, Schriftsteller, Vors. des dwb NW, Oberhausen; Prof. Dr. M da Veiga ( Kulturphilosoph, Gründungsreaktor ALANUS-Hochschule Alfter bei Bonn und vielen Teilnehmern anderer Hochschulen und Architekturbüros in NW
  • 15. 3. : BDB-Abendseminar Aachen : "Das neue EEWärmeG" Gesetz zur Durchführung des Bundesgesetzes zur Förderung Erneuerbarer Energien im Wärmebereich
  • 26. 01. : "Gebäudeinstandsetzung" hochwertige Nutzung von Untergeschoßen, Innendämmung, neue Regelwerke zur Bauwerksabdichtung   Akademie Remmers, Köln


2009

  • 03. 12. : "Die neue HOAI", Seminar des BDB NRW in Oberhausen
  • 05. 11. : Praxis-Seminar "kontrollierte Wohnungslüftung", Fa. Helios, Köln
  • 07. 10. : "Feuchteschutz" mit Prof. Dr. rer. nat. H. Weber in Oberhausen : Feuchteschutz
  • 4. 6. : BDB Tagesseminar : "VOB/B und privates Baurecht"
  • 17. 02. : "Luft - Schimmel - Materialien", Deutsches Forum Innenraumhygiene in Essen


2008

  • 20. 10. : BDB-Abendseminar "Energetische Gebäudequalität als Mangelstreitpunkt"
  • 18. 3.  : "4. VHV-Bauforum Aachen" HOAI, VOB, DIN

2006

  • SIGA-Seminar Schweiz : "Stopp Bauschäden!" Luftdichtigkeit im Bauwesen in Praxis und Theorie

1990

  • Ausbildung zum Baubiologen beim Inst. f. Baubiologie Neubeuern/D und dem Schweizer. Institut f. Baubiologie Flawil/CH mit Diplomabschluss

1984

  • berufsbegleitend, 1 Jahr : "kaufmännische Führungsschulung für Berufsleute", Zürich, oekreal Management-Zentrum


Baustoffe/-materialien

  • Wir verwenden ausschließlich Baustoffe die entweder ein Gütesiegel von Natureplus haben oder aus baubiologischer Erfahrung unbedenklich sind. Auf PVC-haltige Baustoffe verzichten wir ( z.B. Kanalgrundleitungen, Elektro-Mantelleitungen etc. )
  • Zur Zeit sind keine Referate geplant

Die von uns verwendeten Fenster mit einer deckenden Beschichtung werden aus Gründen des hochwertigeren Wetterschutzes mit wasser-basierenden Alkydharzen und Acrylaten beschichtet. Da diese Bauteile teuer sind und eine lange Lebensdauer haben sollen, machen wir hier Kompromisse. Wenn eine pigmentierte Beschichtung erfolgen soll, können wir auf spezielle Lieferanten ausweichen. Innentüren werden in der    Regel nur unbehandelt bestellt und durch den Maler am Bau behandelt ( Grundier- und Hartöle ).

Auf den Einbau von Rolläden verzichten wir gerne. Sie stellen eine Schwächung der Gebäude-Dämmhülle dar, bringen u. E. keine nenneswerte Energie-Einsparung in den kalten Wintermonaten und stellen auch keinen hochwertigen Einbruchschutz dar. Sie regeln im Sommer den Lichteinfall nur unbefriedigend! Klapp- oder Schiebeläden sind u. E. hier die schöneren und nachhaltigeren Elemente. Grundsätzlich bewerkstelligen wir den Sonnen- und Regenschutz auch mit den Dachüberständen.

Verbund-Werkstoffe versuchen wir wo immer möglich zu vermeiden, wenn nicht gesichert ist, dass sich die einzelteile separieren und recyclieren lassen.

Hier finden Sie regelmässig .pdf-dateien mit Gerichtsentscheidungen zu Bauthemen.

Baubiologie ist keine Ideologie! Sie ist als wissenschaftliche Betrachtung des Bauens und des Menschen nicht neu und gründet auf althergebrachten und bewährten Erkenntnissen von Fachleuten. Eine umfassende Liste mit Literatur zum Thema bietet das Institut für Baubiologie in Neubeuern.